Hilft Deutsch predigen gegen Terror?

Der Mord an Theo van Gogh betritt die deutsche Politikbühne 

Der Mord an Theo van Gogh ist manch Konservativen ein willkommener Anlass das Scheitern der multikulturellen Gesellschaft zu verkünden. Allzu schnell greifen deutsche Feuilletonisten zu Samuel Huntingtons Floskel vom "Kampf der Kulturen". Unionspolitiker kramen die "Deutsche Leitkultur" aus verstaubten Schubladen und fordern u.a., dass in Moscheen in der Landessprache gepredigt werden soll, um die Integration zu fördern und "Parallelgesellschaften" zu verhindern. Eine passende Antwort auf den Anschlag ist das sicher nicht. Allerdings stellt sich doch die Frage, inwieweit der Islam Frauen unterdrückt und ob der Islam kompatibel zu demokratischen Spielregeln ist. Ein in Teilen im schrillen van Gogh Stil satirisch gehaltener Blick auf den Fall des ermordeten niederländischen Filmemachers, der gute Chancen hatte in den Niederlanden im Knast zu landen, da dort Gotteslästerung nun unter Strafe gestellt wird. Ein Gespenst geht um in Europa. Ein sehr Schwergewichtiges. Theo van Gogh. 110 Kilo....

Unionspolitiker fordern, dass in Zukunft in Deutschland nur auf Deutsch gepredigt werden soll. http://www.welt.de/data/2004/11/14/360443.html

Die Linke jubiliert. Endlich ist das erzkonservative katholische Milieu mit seinem Latein am Ende werden Linke nun denken. Oder sind da Ausnahmegenehmigungen vorgesehen? Bei Moscheen doch hoffentlich nicht?

Scherz beiseite.

"Oh Gott - Herr, schmeiß Hirn vom Himmel", kann man angesichts des Vorstoß aus Unionskreisen nur ausrufen, und die Hände zum Gebet falten. Wer weiß, vielleicht hilft es ja.

Schließlich war es nicht das Sprachproblem, dass den marokkanischen Niederländer (oder war er niederländischer Marokkaner?) Mohammed B. zum Mörder werden ließ.

Mohammed B. wurde in Holland geboren, machte dort Abitur und studierte Betriebsinformatik. Eine Bilderbuchkarriere für ein Migrantenkind. Nach dem 11. September gab er sein Studium auf, und suchte sein Heil im Islam. Warum?

Und wenn es nicht das Sprachproblem war, was zum Teufel war es dann? Sicher Hass auf van Gogh. Doch war es auch Hass auf "unsere" Werte? Warum hasste er van Gogh?

Nun, - es scheint, van Gogh begeisterte sich für alles, was politisch unkorrekt war. Und er hatte für jeden was zu bieten.

1987 drehte er den Film "Terug nach Oegstgeest" ("Zurück nach Oegstgeest"). Eine Abrechnung mit der christliche calvinistischen Scheinheiligkeit. Jesus nannte er "diesen stinkenden Fisch von Nazareth."

Der Schriftsteller Leon de Winter, dessen jüdische Familie vom deutschen Gebet ein Liedchen singen kann, weil sie fast vollständig von den Nazis ausgelöscht wurde, strengte (mehrere?) Prozesse gegen van Gogh wegen antisemitischer Äußerungen an. Van Gogh revanchierte sich auf seine Weise. Er schrieb über de Winter mit dem dass dieser zum Geschlechtverkehr mit seiner Frau Stacheldraht seinen Penis schlingen würde und dabei "Auschwitz", "Auschwitz" brüllen würde. (Das gefällt jetzt doch vielleicht manchen Rechtsaußenborder von der benutzten Klopapierfraktion in der Union. - nein - zuviel Sex, stimmt. Aber vielleicht gefällt dafür das Gogh-Zitat: "Was stinkt es hier nach Karamell, sie verbrennen heute wohl die zuckerkranken Juden.")

In letzter Zeit hatte sich van Gogh auf Islamisten verbal eingeschossen. Den Propheten Mohammed nannte er einen "schmutzigen Onkel", einen Vergewaltiger kleiner Mädchen und einen "perversen Pädophilen, weil er mit einer neunjährigen verheiratet war. Von Islamisten sprach er als "Zuhälter des Propheten", "religiöse Faschisten", und "Schuhputzer Allahs". Sie seien eine Herde von "Zigenfickern". Ihr Schirmherr sei Job Cohen, der Amsterdamer Bürgermeister.

Zu Buddisten scheint er sich nicht geäußert zu haben, Budda war ihm  vielleicht zu fett. Oder er wollte nichts gegen Fette sagen, weil er selbst....- nein, er hat wohl eher unter der Dusche "Ich bin froh, das ich kein Dicker bin" gepfiffen. Das war doch auch der Hit auf der Trauer-Party der Freunde für ihren 110 Kilo-Theo, der als sehr Trink- und Jointfest galt und privat wie im Umgang mit Schauspielern als sehr umgänglicher Mensch beschrieben wird.

Aber eins ist sicher. Seine eine Äußerungen machte ihn nicht gerade überall beliebt. Doch war es der Grund, um ihn umzubringen?

Kaum. Solche Äußerungen sind zu niveaulos, als dass sie wirklich treffen. Unterste Schublade, der Stammtisch lässt grüßen. Es wird erwähnt, dass van Gogh gegen alle und jeden verbal ausfällig wurde. Das hier so viele Zitate von ihm über Islamisten zusammengetragen sind, liegt wohl auch an der Berichterstattung, die sich nun ganz auf den Konflikt mit fundamentalistischen Islamisten konzentriert und an ausfälligen Kommentaren van Goghs über andere Gesellschaftsgruppen gar nicht interessiert ist.

Den Volltreffer landete van Gogh erst mit dem Film "Submission" (Unterdrückung). Er, dessen erster Film "Ludger" (1982) als frauenfeindlich kritisiert wurde, dreht nach einem Buch der Islamhasserin Ayaan Hirsi Ali einen Film über die Frauenfeindlichkeit des Islam und zieht dabei alle Register. Der Tatverdächtige und mit ihm anscheinend eine komplette terroristische Zelle hat den Film in den falschen Hals bekommen, schrieb die niederländische Filmkritikerin DANA LINSSEN in der taz. 

 


Sreenshot aus dem Film Submission Part 1

Der Film scheint ein Schlüssel zum Verständnis des Hasses fundamentalistischer Islamisten zu sein.

Die im Off erzählte Story erinnert an die Lebensgeschichte der Hirsi Ali. Eine Frau wird zwangsverheiratet, vom Mann misshandelt, vom Onkel vergewaltigt und dann noch dafür noch bestraft. Als kleines Mädchen wurde Hirsi Ali in ihrer Heimat Somalia beschnitten, was eigentlich nichts mit dem Islam zu tun hat. Aber ein Koranlehrer brach ihr den Schädel, als er sie im Kindesalter züchtigte. Ihr streng gläubiger Vater wollte sie schließlich mit einem entfernten Verwandten in Kanada verheiraten, den sie noch nie gesehen hatte. Hirsi Ali, die als schönste Politikerin der Niederlande gilt, setzte sich auf dem Hinflug nach Holland ab und beantragte Asyl. Nun ist sie wohl der Auffassung, alle vor dem Islam retten zu müssen. Bei diesem Schicksaal vielleicht verständlich.

Die im Film dargestellte Gewalt wird kombiniert mit sexistische Gewaltpassagen des Korans und teils sogar erotisch anzusehenden Bildern von nackten Frauenkörpern unter transparenten Tschadorgewändern. Die malträtierten Frauenkörper sind mit Kalligraphien frauenfeindlicher Koransuren überzogen.

Der Historiker Martien Pennings findet den Film über die Erniedrigung muslimischer Frauen "poetisch, schön und vor allem wahr".

Nirgends war zu lesen, dass der Film unseriös oder niveaulos sei. Unter http://www.ifilm.com/video/2664111 kann er im Internet betrachtet werden.

Tatsächlich gibt es allerhand Koranpassagen, die sich frauenfeindlich lesen, räumt selbst die DANIEL BAX in der taz ein. Es gäbe aber auch viele muslimische Autoritäten, und zwar selbst in europäischen Hinterhofmoscheen, die solche Passagen anders auslegen und Gleichberechtigung predigen.

Mir als Nicht-Islam-Fachmann ist nicht klar, ob der Islam nun frauenfeindlich ist oder nicht. Auf meinen Reisen durch Islamische Länder, wo ich mehrfach in Familien eingeladen wurde, habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich tendiere dennoch zu eher ja, da am Film selbst keine Kritik geübt wird. Und da islamische Fundamentalisten, anders als andere Moslems, streng nach dem Koran leben wollen, scheint der Vorwurf der Frauenfeindlichkeit des Islams nicht von der Hand zu weisen zu sein. Trösten kann ich mich allerdings damit, dass im niederländischen Parlament eine christliche Partei vertreten ist, in der Frauen qua Satzung keine öffentlichen Ämter übernehmen dürfen.

Sicher, der Film zieht aus Sicht der radikalen Islamisten alles in den Schmutz, was ihnen heilig ist. Hirsi Ali und van Gogh gehen auf Konfrontationskurs. Von Dialog halten sie nichts. Der Film ist zudem sehr provozierend gedreht. Offen gezeigte Sexualität ist für viele Moslems ein Problem, das sie mit fundamentalistische Christen in den USA teilen. Das kann verständlicher weise Hass erzeugen.

Aber, und da sind sich wohl alle einig. Wer hier lebt muss Kritik, Satire und Spott ertragen können, und sich auf zivile Art damit auseinandersetzen.

DANA LINSSEN führt an, dass das in islamischer Rhetorik verfasstes Pamphlet, das der Täter mit einem Messer an den Leichnam des Regisseurs "heftete", klar machte, dass über den Islam nicht gespottet werden darf. Der Muslim-Fundamentalismus lässt weder Bildsprache noch Ironie zu, und besonders Letztere sei van Goghs liebste Waffe gewesen. Nun, vielleicht habe ich was verpasst, aber unter Ironie verstehe was anders als Bemerkungen wie "Ziegenficker". Da hätte man van Gogh vielleicht wegen Beleidigung verklagen können. Auch der Film ist alles andere als ironisch.

Im Zuge der Rushdie-Affäre wurden in den frühen Neunzigerjahren in der Türkei mehrere prominente Islamkritiker ermordet. Nun Fundamentalisten sind halt so schwächlich, dass sie keine Kritik ab können. In Deutschland haben wir da ja genügend Erfahrung mit solchen Typen in unserem 1000sent jährigen Reich sammeln dürfen. Tatsächlich wurde von NS-Seite der Islam dank der autoritären Strukturen positiv bewertet.

Ich verstehe auch nicht, dass die sich die fundamentalistischen Islamisten nicht mit Bush zusammentun. Mit seinen fundamentalchristlichen Freunden müssten die sich doch prima verstehen. Kein Alkohol, keine Homosexualität, keine Abtreibung, keine Pornos, etc. . Fundamentalisten verstehen sich nur, wenn sie zusammen Morden können. So wie damals in Afghanistan als die CIA und Bind Laden noch beste Freunde waren. Da ging es ja gegen böse Russen. Und das waren Ungläubige. Das ist da aller letzte. Untermenschen halt, wie damals beim Adolf.... Und nachdem der Krieg gewonnen war setzten die von der USA ausgebildeten fundamentalistischen Islamisten in Algerien das einzige was sie können fort: Massaker veranstalten. Hat die CIA schon mal dran gedacht den Opfern Entschädigung für ihre Scheiß Politik zu bezahlen? Für alle Arschlöcher dieser Welt gelingt es denen doch immer Geld zu organisieren. Aber da geht’s ja auch um Morden.

Wenn in den USA extreme Christen Listen von Abtreibungsärzten im Internet veröffentlichen und Ärzte umbringen läutet niemand gleich das Ende des Abendlands ein. Nun war es ein Moslem, und da stimme ich ganz mit DANIEL BAX überein, der schreibt:

"Wer liest, mit welcher Leichtigkeit deutsche Feuilletonisten bei solch einem Ereignis zu Samuel Huntingtons Floskel vom "Kampf der Kulturen" greifen oder das Scheitern der multikulturelle Gesellschaft verkünden, dem kann schon etwas mulmig werden. Seltsamerweise hat niemand vom Zusammenprall der Kulturen gesprochen, als in Mölln und Solingen die ersten Türken verbrannt wurden."

Von mir ein Buchtipp: Schmitthenner, Heinrich, "Lebensräume im Kampf der Kulturen". Erscheinungsjahr: 1938

Seinen Nachruf hat van Gogh auch schon im Voraus verfasst:

"Das Komische ist, ich habe nur immer meine Meinung gesagt. Ich wollte überhaupt nicht provozieren. Erstaunlicherweise gehen die Leute immer gleich zum Richter oder zum Anti-Diskriminierungsbüro. Ich hab so etwas in meinem Leben noch nicht gemacht." (Theo van Gogh, 2000)

Im Gegensatz etlichen Fundamentalisten und Politikern, hatte van Gogh einen eindeutig sympathischen Zug. Er hat sich nicht ernst genommen und sah sich daher nicht gefährdet.

"Wer schießt denn schon auf den Dorfdeppen?" kommentierte er Morddrohungen. Nun geht ein Gespenst um in Europa. Ein sehr Schwergewichtiges. Theo van Gogh. 110 Kilo....

Ich bin froh, dass ich kein Dicker bin, den Dicksein ist ne ......!

 

Eine Pressesammlung zu Theo van Gogh findet sich unter: http://www.beepworld.de/members74/chancenarchiv/gogh.htm

Anmerkung

Der Beitrag ist in Teilen bewusst im schrillen Stil von Theo van Gogh gehalten. Alle Zitate stammen aus seriösen deutschen Medien (FAZ, Die Welt, Spiegel online, etc.). Auch der Amsterdamer Bürgermeister meinte, dass im Fall von Theo van Gogh Pietät nicht angebracht sei. Daher rief er dazu auf, bei der Demo zum Tod von van Gogh "Krach zu schlagen". Ich persönlich habe nichts gegen Parallelgesellschaften. Viele Deutsche leben in abgeschotteten Mileus unter sich. Jeder soll nach seiner Art glücklich werden. Das Hauptproblem des Islams scheint meines Wissens aber, dass Mohammed gleichzeitig staatliches und religiöses Oberhaupt war, während Jesus die Trennung von Staat und Kirche predigte. Die Regeln des Islams sollen für alle gelten. Auch wenn es zahlreiche Verse im Koran gibt die Religionstoleranz befürworten, Kritik am Propheten und am Koran ist alles andere als Willkommen. Belustigen darf man sich schon gar nicht, bei Gotteslästerung hört aller Spaß auf, und das obwohl es Gott nun wahrscheinlich gar nicht gibt. Unter Stalin ging es in der UDSSR aber wohl nicht anders zu und auch die Nazis verstanden wohl wenig Spaß, wenn sich jemand über den Führer lustig machte. Es ist wohl ein Problem des Totalitarismus. Ist der Islam eine totalitäre Religion? In den Niederlanden sollte nach dem Mord an van Gogh Gotteslästerung übrigens unter Strafe gestellt werden. Ob man Theo van Gogh dann eingebuchtet hätte? CSU Chef Stoiber wollte anlässlich der auf MTV ausgestrahlten Serie "Popetown" auch den deutschen Gotteslästerungsparagrafen verschärfen. Die größtenteils geschmacklosen Mohammed Karikaturen waren aber auch nach seiner Auffassung durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Papst Benedikt XVI. möchte einerseits eine stärkere Religösität, anderseits betont er die Vernunft in der Religion. Gerade die Vernunft gebietet aber Religionen und Ideologien nicht zu stark zu betonen. Falls ein potenzieller Selbstmordattentäter dies ließt, er sollte bedenken, das wichtigste im Leben ist das eigene Leben. Garantien auf ein Leben nach dem Tod gibt es keine. Und wenn es Gott gibt, so ist äußert fraglich ob er Gewalt befürwortet.

2. Anmerkung

Ich habe viele Länder bereist der Bürger in der überwiegenden Mehrheit an den Islam Glauben. Viele waren sehr aufgeschlossen und gastfreundlich. Insbesondere Ägypten habe ich in bester Erinnerung. Ich hatte den Eindruck gewonnen, das hinter den Kulissen die Frauen schon einen starken Einfluss haben und auch selbstbewusst auftreten. Negativ ist mir Palästina in Erinnerung, wo uns Kinder mit Steinen beworfen hatten. Bei der Geschichte aber verständlich. Die Gebietsaufteilung ist unangemessen. Leider können Palästinenser und Israelis nicht in einem Staat gemeinsam leben. Seit Jahren kommen die selben Bilder im Fernsehen. Seit Jahren wünscht man sich, dass im Nahenosten endlich Frieden herrscht. Und als es Hoffnung auf Frieden gab, wurde Ministerpräsiden Jitzchak Rabin auf Friedenskundgebung, die unter dem Motto "Ja zum Frieden, Nein zur Gewalt" stand von einem israelischen rechtsextremem Nationalist ermordet.

Vielleicht werden wir Frieden auf Erden erst erreichen, wenn uns Außerirdische bedrohen. Der Mensch braucht, um seine Identität zu konstruieren leider immer Feindbilder oder zumindest Gegner. Früher waren es die Ideologien (Kapitalismus versus Kommunismus), heute, nach dem Zusammenbruch des Ostblocks scheinen leider die Religionen an stelle der Ideologien zu treten."

3. Anmerkung

Auch die Bibel wurde geschrieben um die Frauen zu unterdrücken. Man braucht ja immer einen der Schuld ist. Schuld ist die Schlange meint die Bibel. Also ein weibliches Wesen. Chancen meint der Papst ist schuld. Der macht sich doch selbst zur Lachnummer, da er nicht erlaubt schützende Kondome zu benutzen. Warum? Verklemmt? Oder skrupellos, da er mit dieser Haltung die Verbreitung von AIDS unterstützt?

 
Fremdenhass und Angstsucht
Bestsellerautor Geert Mak konfrontiert die Niederländer mit einem umstrittenen Vergleich: Theo van Goghs Film "Submission" nutze die gleiche Propagandatechnik wie der NS-Dokumentarfilm "Der ewige Jude"

taz Artikel von ULRIKE HERRMANN

Darf man das? Diese Frage beschäftigt die Niederlande seit dem Februar. Damals erschien eine kleine Streitschrift, und sie wagt einen unerhörten Vergleich: Die heutigen Niederlande würden der Weimarer Republik kurz vor dem Dritten Reich zumindest ähneln. Wie damals die Juden würden nun die Moslems ausgegrenzt.

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Hinweis:
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Der Tag der offenen Moschee (TOM) findet seit 1997 am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit statt. In ganz Deutschland öffnen über 1000 Moscheen verschiedener Verbände ihre Tore für über 100.000 Besucher. Es beteiligen sich Diyanet Ýþleri Türk Ýslam Birliði (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (Islamrat), der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und Ahmadiyya (AMJ).

Dieser Tag alleine reicht nicht aus, um mit unseren Nachbarn und Interessierten in Kontakt zu treten. Doch diese Aktion trägt dazu bei, dass
Muslime ein Zeichen der Solidarität zu ihrer deutschen Gesellschaft setzen und auch gemeinsam bundesweit für Offenheit und Friedfertigkeit werben.“ (Aus der Pressemitteilung des ZMD)

*AMJ:
Pressemitteilung zum Tag der offenen Moschee



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